Abi-Jahrgang 1966 feiert 50 jähriges Jubiläum

Das GT hat darüber berichtet, was die Organisatoren Frank Maiwald und „Hajo“ Kalbfleisch auf die Beine gestellt haben.
Rolf Müller heute MDL damals Schulsprecher gehörte ebenfalls zu diesem Jahrgang und nahm am Treffen Teil.
Das 50-jährige müssten wir doch müssten auch hinbekommen – oder? Also für 2023 bitte Termine freihalten.

Hier der direkte Link zum Bericht im Gelnhäuser Tageblatt:

http://www.gelnhaeuser-tageblatt.de/lokales/main-kinzig-kreis/gelnhausen/50-jahre-abi-im-jazzkeller-erklang-die-musik-von-damals_17466755.htm

50-jahre-abi-1966

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Kleines Abi73-Treffen zum Jazzkeller-Revival

(Autor: Peter Hölzer)

Jedes Jahr am 2. Wochenende im Oktober ist in Gelnhausen Schelmenmarkt (seit 1947). Und als es noch den “richtigen“ Jazzkeller in der Gelnhäuser Altstadt gab, war dieser an allen Schelmenmarkttagen geöffnet. Dieser Kellertradition wird nun in Form eines Jazzkeller-Revivals im Kulturkeller des Grimmelshausengymnasiums in den letzten Jahren am Schelmenmarkt-Freitag gefrönt, so auch am Freitag, den 11. Oktober 2013.
Knapp 14 Tage vor diesem Termin rief mich Willi Günter an und regte an, dass man sich doch zum besagten Jazzkeller Revival wieder mal treffen könnte. Und da ich ja noch vom Abi73-Jahrgangstreffen die Kontaktadressen hatte, schrieb ich eine Rundmail an alle.
Die Resonanz war jetzt nicht ganz so groß, wie bei unserem Jahrgangstreffen im Sommer, aber einige hatte doch Interesse und vor allem keine Kollisionen mit anderen Terminen.

So trafen wir uns gegen halb sieben zunächst in der Fiene, zu unserer Schulzeit eine eher sehr einfache Kneipe, heute aber ein gut bürgerliches italienisches Restaurant.
Wir, dass waren zunächst einmal: Karin Goldmann-Lee (geb. Goldmann 13d), Georg Henkel (13b), Angela Imhoff (geb. Weining 13 d), Andrea Junk (13d), Gabi Külp (13d), Bernd Lesny (13 d) Fritz Schadt (13b) und meine Wenigkeit (Peter Hölzer, 13b).

Wir saßen also gemütlich beisammen, haben etwas gegessen und es nicht geschafft, pünktlich um 20:00 Uhr rüber in die Schule in den Kulturkeller zu kommen. Das war aber nicht weiter schlimm, auch um halb neun war noch richtig “tote Hose“. Diejenigen, die beim Jahrgangstreffen die Führung mitgemacht haben, kennen den Kulturkeller ja, den ehemalige Fahrradkeller, der zu einer Cafeteria ausgebaut wurde und auch einige zusätzliche Facilitäten erhalten hat, wie z.B. eine kleine Bühne, Scheinwerfer etc., sodass man auch Diskoabende dort veranstalten kann.

Kein echtes Kellergefühl.

Anfangs war man vom alten Keller-Feeling noch weit entfernt.

Mit dem alten Keller hat das natürlich nur noch sehr wenig zu tun – Atmosphäre geht anders. Aber die Musik war durchaus authentisch.
Also wie gesagt, es war noch sehr wenig los und somit reichlich Platz für uns alle.

Im Laufe des Abends trafen zu uns noch Heinz Frickel (13b), Willi Günter (13a), Michael Pieke (13b) und Sabine Weiss (geb Jakob, 13d).

So ab 22 Uhr füllte sich der Keller nach und nach und es wurde proppevoll. Und es war natürlich laut. Auch das war wie früher, man musste die Köpfe schon recht nah zusammenstecken, um sich unterhalten zu können.Abweichend von der alten Kellerregel gab es auch Wein und Bier (Marke Schlappeseppel Spezial, eine gute Wahl des Kellerteams!), aber mittlerweile sind wir ja auch alle über 18.

Kleine, aber feine Runde.

Kleine, aber feine Runde.

Zunächst konnte noch ein gebührender Abstand auf der Tanzfläche eingehalten werden.

Zunächst konnte noch ein gebührender Abstand auf der Tanzfläche eingehalten werden.

Gabi Külp und Sabine Weiss (geb. Jakob).

Gabi Külp und Sabine Weiss (geb. Jakob).

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Fritz Schadt und Bernd Lesny.

Karin Goldmann-Lee und Gabi Külp.

Karin Goldmann-Lee und Gabi Külp.

Licht und Nebel

Auf der Tanzfläche wurde mit Lichteffekten und künstlichem Nebel nicht gespart.

Ab 22 Uhr kam die Party so langsam in Schwung.

Ab 22 Uhr kam die Party so langsam in Schwung.

Zwangloses Treffen des ABI-Jahrgangs 1973 im Kulturkeller des Grimmelshausen Gymnasiums Gelnhausen.

In der Fiene ist für uns am 11.10.2013 von 18:00 – 20:00 Uhr ein Tisch reserviert .

Wir wollens uns wieder einmal treffen !

Wir treffen uns am Freitag, den 11. Oktober ab 20:00 Uhr anlässlich des „“Jazzkeller Revivals“ im Kulturkeller des Grimmelshausen Gymnasiums Gelnhausen.

Bisher haben (unverbindlich) zugesagt:

Willi Günther 13a

Gesine Böttcher (geb. Bönning) 13b

Heinz Frickel 13b

Georg Henkel 13b

Peter Hölzer 13b

Fritz Schadt 13b

Karin Goldmann-Lee (geb. Goldmann) 13d

Andrea Junk 13d

Gabi Külp 13d

Bernd Lesny 13d

Sabine Weiss (geb. Jakob) 13d

Christine Lückel-Broens (geb. Lückel) 13e

Die Jazzkeller-Organisatoren kündigen im Sozialen Netzwerk StayFriends das Jazzkeller Revival wie folgt an:

Jazzkeller-Revival zum Schelmenmarkt: Jetzt auf Facebook Wunschhits bestellen! Am „Schelmenmarkt-Freitag“, 11. Oktober 2013, heißt es wieder Tanzen, Musik hören, Freunde treffen beim Revival der legendären Schuldisco im Kulturkeller des Grimmelshausen Gymnasiums Gelnhausen (GGG). Die Veranstaltung ist ab sofort auf „Facebook“ zu finden. Über die Pinnwand werden Wunschhits entgegengenommen. Das Jazzkeller-Revival beginnt um 20 Uhr, die gewünschten Hits werden bis 22 Uhr aufgelegt. Der Eintritt kostet 5 Euro. Eingeladen sind alle, die gerne tanzen und einen schönen Abend in angenehmer Atmosphäre verbringen wollen. Die Organisation der Revival-Veranstaltungen teilen sich zweimal im Jahr, immer zum Schelmenmarkt und zum Barbarossamarkt, der Schulelternbeirat und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Der Erlös der Veranstaltungen kommt Projekten am Grimmelshausen-Gymnasium zugute.

Auf Facebookseite  https://www.facebook.com/events/203302783173181/  kann man sich einen Musiktitel für den Jazzkellerabend wünschen.

So war’s gewesen

Die letzten Vorbereitungen

Der Sektempfang

Die Stadtführung

Das gemütliche Beisammensein

Ein kleiner Rechenschaftsbericht

Ein großes Dankeschön

Bericht über das Jahrgangstreffen

(von Peter Hölzer)

Die letzten Vorbereitungen

Es gibt eine Reihe von Schulkameradinnen und Schulkameraden, die zu unserem Jahrgangstreffen gerne gekommen wären, aber nicht kommen konnten. Besonders für die, aber natürlich auch für alle anderen, schreibe ich diesen Bericht. Ich werde etwas ausführlicher erzählen wie es war, auch auf die Gefahr hin, dass es für diejenigen, die dabei gewesen waren, streckenweise etwas langatmig wird.
Hier und da findet man in diesem Bericht einen Link. Es lohnt sich sicherlich, da mal drauf zu klicken und zu sehen, welche zusätzlichen Informationen sich auftun.
Tipp: Was der geübte Nutzer dieser Internetseite bereits weiß, sei hier nochmals erwähnt. Wenn man auf eines der Bilder innerhalb dieses Berichts klickt, öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem das Bild vergrößert angezeigt wird. Ein weiterer Klick auf dieses Bild zündet eine weitere Vergrößerungsstufe.

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, die vielen Ankündigungs- und Informationsmails verschickt, das Organisatorische mit der Schule, mit der Tourist Information (wegen der Stadtführung) und der Gaststätte „Zur Post“ geklärt war, Sekt, Saft, Wasser, Knabberzeug, Papierservietten etc. eingekauft waren, konnte es losgehen.
Am Freitag, einen Tag vor dem großen Ereignis, machte ich mich auf den Weg von meinem derzeitigen Wohnort Eschborn nach Gelnhausen, zum einen um in der Schule

Der kleine Bungalow, in dem einmal das Hausmeisterehepaar Busse gewohnt hat, musste dem neuen Gebaüdekomplex C weichen.

Der kleine Bungalow, in dem einmal das Hausmeisterehepaar Busse gewohnt hat, musste dem neuen Gebaüdekomplex C weichen.

den Sekt kalt zu stellen und zum anderen, die letzten Einzeleinheiten für den Sektempfang und die Führung durch die Schule zu klären. Ich durfte mit meinem Wagen über den Schulhof bis vor die Tür des Gebäude C fahren, wo die Sache stattfinden sollte.
Der Hausmeister, Michael Kuhn, nahm mich in Empfang  und zeigte mir die Räumlichkeiten. Das Foyer der Aula stellte sich als ideale Lokation dar. Es war groß und hell, denn durch die großen gläsernen Eingangstüren fiel das Tageslicht.
Der Hausmeister half mir beim Entladen, als der Leiter der Schule, Oberstudiendirektor Friedrich Bell, den ich bisher nur vom Telefon kannte zufällig vorbei kam, mich begrüßte und mit mir über dass GGG von damals und heute sprach, während der gute Herr Kuhn nun alleine den Sekt, Saft, Knabberzeug und die Kisten Mineralwasser aus dem Auto holte. Außerdem schaffte er die 100 Sekt- und 20 Saftgläser, um die wir gebeten hatten, herbei. Es ist schon toll, was die Schule heutzutage alles in ihrem Fundus hat.
Herr Kuhn und ich verabredeten uns für den nächsten Tag um 12:00 Uhr. Heute konnten wir noch keine Tische ins Foyer stellen, da am Abend ein Schulkonzert in der Aula stattfinden sollte. Ich fuhr weiter nach Wächtersbach, wo ich bei meinen Eltern in strategischer Nähe zu Gelnhausen für die nächsten Tage Unterschlupf finden sollte.

Der Sektempfang

Am nächsten Tag ließ ich wohlweislich mein Auto in Wächtersbach stehen und fuhr, wie ich es zur meiner Grimmelszeit auch jeden Tag tat, mit dem Zug nach Gelnhausen.
An der Schule traf ich gleichzeitig um 12:00 Uhr mit dem treuen Herrn Kuhn ein und nach und nach erschienen auch die eingeteilten Helfer, deren Dienst ab 12:30 Uhr begann.
Wir schleppten Tische und Stühle, bauten die Sektbar auf und verteilten das Knabberzeug, also Salzstangen, Flips etc.  auf die Tische.
Um Punkt 13:00 Uhr kamen die ersten Leute.

Es kann losgehen.

Es kann losgehen.

Jetzt ging es ging also los. Manchmal wurden die Klassenkameraden gleich erkannt, manchmal nicht. Bei den Mitschülern aus den Parallelklassen war das Erkennen oft besonders schwierig. Aber wir hatten ja vorgesorgt. Jeder Ankömmling erhielt, nachdem er identifiziert worden war und seinen Obolus für Sektempfang und Stadtführung entrichtet hatte, einen Aufkleber mit Name (eventuell Geburtsname) und Klasse. Dieser Aufkleber wurde dann am Hemd, der Bluse oder am Jackett angebracht. Ab diesem Moment war das so etikettierte Individuum vor der Frage: „Wer bist Du denn?“ geschützt.
Diese Etiketten waren wirklich Klasse. Sie hielten bis in die späten Nachtstunden durch und auch ein Garderobewechsel und ein damit verbundenes Abmachen des Etiketts vom abgelegten Gewand und erneutes Anbringen an der Wechselgarderobe war kein Problem. Es hinterließ auch keinerlei Spuren am Stoff und es war preiswert. Der geneigte Leser dieser Zeilen wird sicher schon bemerkt haben – ich war begeistert von dieser Technik.

Das Foyer füllte sich mehr und mehr. Wenn man sich so umsah, sah man lachende Gesichter, Grüppchen die sich um einen Bistrotisch versammelt hatten oder einfach frei im Raum standen, das Sektglas in der Hand. Und es gab unendlich viel zu erzählen. Auf alle Fälle gab es keine Berührungsängste. Von dem ein oder anderen bzw. von der einen oder der anderen wurde mir nämlich hinter vorgehaltener Hand gestanden, dass man doch etwas aufgeregt sei, ob des Zusammentreffens mit Leuten, die man seit Jahren, ja sogar seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Und das spannendste war natürlich die Frage, wer kommt eigentlich alles.

Die Klebeetiketten mit den Namen leisteten sehr gute Dienste

Die Klebeetiketten mit den Namen leisteten sehr gute Dienste

Die Frage, wer tatsächlich alles kommt, hat mich natürlich auch interessiert. Zwar hatte ich im Vorfeld die Zu- und auch die Absagen akribisch in eine EXCEL-Tabelle eingetragen, aber kommen tatsächlich alle, die zugesagt haben?
Ich dachte mir, den besten Überblick habe ich, wenn ich am “Begrüßungstisch“, den wir gleich am Eingang des Foyers aufgestellt hatten, das Eintrittsgeld kassiere und in einer Liste die Ankömmlinge abhake. Das klappte auch sehr gut, bis die Presseleute vom Gelnhäuser Tageblatt (GT) und von der Gelnhäuser Neuen Zeitung (GNZ) auftauchten und informiert werden wollten.

Die lokake Presse.

Die lokake Presse.

Also musste ich die Hoheit über Kasse und Liste aufgeben und mein Amt übergeben. Einerseits war ich froh, dass die Frau vom Tagblatt und der Herr von der GNZ da waren, schließlich hatte ich bei den Lokalredaktionen darum gebeten. Andererseits wunderte ich mich über deren Informationsdefizite. Ich hatte den Redaktionen vorab schriftlich genau erklärt, wer wir sind, wie viele wir sind, warum wir uns treffen, welche Programmpunkte wir vorgesehen haben, das wir eine Homepage haben und und und…

Auch die Existenz unserer Homepage, wo ebenfalls alle Informationen zu finden gewesen wären, hatten die Redaktionen offensichtlich als Geheimnis gehütet und ihren Reportern davon nichts erzählt.
Also erzählte ich den Reporten alles, was ich bereits den Redaktionen geschrieben hatte.

Mittlerweile hatte sich das Foyer so richtig gut gefüllt. Der Lautstärkepegel war mächtig angestiegen, das Foyer summte und brummte und die Party war so richtig im vollen Gang. Die Presseleute meinten, es jetzt Zeit ein Gruppenfoto zu machen und das am besten draußen auf dem Schulhof. „Gute Idee, kein Problem, ich schicke die Leute nach draußen“ versprach ich leichtfertig. Ich klatschte also mehrmals laut in die Hände, „Seit bitte mal still, hört mir mal zu, wir gehen jetzt alle nach draußen und machen ein Foto“ rief ich in Menge. Einige blickte sogar mal kurz auf, um festzustellen, wer denn da so ungemütlich Anweisungen erteilen will. Ansonsten geschah erst einmal nichts! Ich kürze hier die meine Schilderung etwas ab,, denn es hat lange genug gedauert, bis so ganz allmählich und tröpfchenweise sich die Menge nach deaußen begeben hatte uns sich nach längeren Sortierprozessen so auf dem Schulhof aufgestellt hatte, dass endlich die Fotos gemacht werden konnten.
Erst jetzt habe ich begriffen, was unsere Lehrer früher leisten mussten. Sie waren Pädagogen, Raubtierdompteure, Motivationskünstler und Herdenführer in Personalunion. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich einige dieser alten Haudegen es sich nicht nehmen ließen, zu unserem Jubiläum zu erscheinen.

Schulleiter OstD. Bell spricht zum Abi-Jahrgang 1973.

Schulleiter OstD. Bell spricht zum Abi-Jahrgang 1973.

Jetzt, wo alle so schön kompakt zusammenstanden, war die Gelegenheit günstig, die Redner, so wie es abgesprochen war, zu Wort kommen zu lassen.

(v.l.n.r.) Dr. Peter Tauber, OstD. Friedrich Bell, Petra von Einem (Hengst), Hilde Spahn-Langguth (Spahn)

(v.l.n.r.) Dr. Peter Tauber, OstD. Friedrich Bell, Petra von Einem (Hengst), Hilde Spahn-Langguth (Spahn)

Ich hatte auch eine kleine Rede vorbereitet, entschied aber kurzfristig, sie nicht zu halten, weil ich, außer die Anwesenden zu begrüßen, eigentlich nichts Spektakuläres zu sagen hatte. Böse Zungen könnten natürlich auch behaupten, ich hätte einfach nur gekniffen, womit sie auch gar nicht so falsch lägen.
Erstaunlicherweise gelang es mir, mit einem kurzen im Kasernenton geschmetterten: “Silencium!“ tatsächlich augenblicklich für Ruhe zu sorgen. Ich begrüßte kurz die Anwesenden im Allgemeinen, die Lehrer im Besonderen und gab meiner Freude Ausdruck, dass doch so viele Mitschüler gekommen sind. Das war dann genug der schönen Worte meinerseits und ich erteilte dem derzeitigen Direktor, Oberstudiendirektor Friedrich Bell, das Wort. Auch er begrüßte die ehemaligen Grimmels, die von Nah und Fern gekommen waren.
Zum Stichwort Nah und fern hätte ich in meiner Rede doch etwas genauer eingehen können als der Direx. Aus ganz fern kam Gerd Ottehennig (13a) angereist, nämlich aus der USA. Werner Henrich (13b) war aus Wien eingeflogen und Georg Henkel (13b) kam aus Italien, wo er sich gerade auf einer Dienstreise befand.
Und ganz viele kamen auch aus ganz nah. Ich habe mal eine kleine Statistik gemacht. Heute wohnen vom Abi-Jahrgang 1973 mehr als 25% in Gelnhausen/Altenhaßlau/Hailer-Meerholz. Betrachtet man den Altkreis Gelnhausen, so leben dort noch knapp 36% der damaligen Abiturienten.
Jetzt habe ich allerdings nachträglich unseren Direktor bei seiner Rede unterbrochen, aber jetzt ist er ja wieder dran.
Er erzählte ein wenig von der Entwicklung der Schule in den letzten Jahren und wusste zu berichten, dass unsere erste schriftliche Abiturprüfung am Montag, den 2. April 1973 stattgefunden hat.

Vorderseite des GGG-Buchs. Werde Mitglied im Ehemaligen-Verein und Du erhälst das Buch kostenlos.

Vorderseite des GGG-Buchs. Werde Mitglied im Ehemaligen-Verein und Du erhälst das Buch kostenlos.

Der nächste auf der Rednerliste war Dr. Peter Tauber, seines Zeichens Bundestagsabgeordneter der CDU-Fraktion. Aber er war nicht da, um Wahlkampf zu machen,sondern sprach als Vertreter des Vereins der ehemaligen Grimmels. Dort ist er stellvertretender Vorsitzender. Peter Tauber hat auch ein sehr schönes Buch über unsere Schule geschrieben.

GGG73 Jahrgangstreffen 22.06.2013

Aus dem Inhalt des GGG-Buchs. Wisst ihr noch – wir hatten 3 x Bombenalarm. Wir wurden einmal in Richtung Blockhaus evakuiert.

Der Verein der ehemaligen Grimmels heißt korrekt und in Langform “Freunde und Ehemalige des GGG e. V.“ und die Leute von diesem Verein haben mir am Anfang der Planung für unser Treffen sehr geholfen. Sie wussten, wenn man von der Schule ansprechen kann und konnten Vorschläge machen, wo wir unser gemütliches Beisammensein abhalten könnten. Grund genug, Vertreter des Vereins zu unserer Feier einzuladen, auch damit sie die Werbetrommel rühren, um neue Mitglieder zu akquirieren.
Peter Tauber erzählte, dass der Verein ursprünglich zwei Ziele hatte. Zum einen sollten die Grimmels über den Verein den Kontakt zueinander und zur Schule halten können. Zum zweiten unterstützt der Verein die Schule durch Spenden. Im Zeitalter von Internet, Facebook und Co. ist Punkt eins mehr oder weniger überflüssig, aber Punkt zwei, die Unterstützung der Schule dort, wo die Unterstützung durch die öffentliche Hand endet, ist nach wie vor immens wichtig.
Für einen Euro im Monat kann man Mitglied werden und Neumitgliedern des Abi-Jahrgangs 73 erhalten das erwähnte Buch gratis, wenn sie die Beitritterklärung unterschreiben. Diese Beitrittserklärungen wurden zwar ausgelegt, aber ohne Erfolg. Leider konnten keine neuen Mitglieder gewonnen werden. Das ist eigentlich auch ganz gut nachzuvollziehen. Für solche administrativen Dínge hatte man an diesem Tag wirklich keinen Kopf.
Aber vielleicht überlegt sich der ein oder andere von Euch, heute die Beitrittserklärung auszufüllen und an mich zu schicken (per Post, per Fax, per Mail), Ich gebe sie dann weiter und schicke euch das Buch, denn Peter Tauber hat mir eine Kiste mit den Büchern zu diesem Zweck überlassen. Damit ihr wisst, wo ihr das ausgefüllte Formular hinschicken könnt, schaut ihr bei diesem Link nach.
Jetzt bin ich schon wieder etwas vom Thema abgewichen. Statt über das Jahrgangstreffen habe ich über die Mitgliedschaft im Ehemaligen-Verein referiert, sodass die

Dr. Weimer und Oberstudiendirektor a.D. Heiner Kauck

Dr. Weimer und Oberstudiendirektor a.D. Heiner Kauck

Rede des nächsten (und letzten) Redners, der ehemalige Schulleiter, Oberstudiendirektor Heiner Kauck erst ein paar Zeilen später Erwähnung finden kann.
Ich mache es kurz, er sprach über seine Anfangszeiten in der Grimmelshausen Schule als Junglehrer.
Jetzt konnten wir uns wieder dem Sekt und vor allem uns selbst widmen. Das war es, worauf es fast allen ankam und dieses Interesse, diese Spannung und dieser Wunsch mit so vielen alten Freunden zu plaudern, tiefe und weniger tiefe Gespräche zu führen, sollte den ganzen Tag und den ganzen Abend anhalten.

Aber es stand auch noch der Punkt „Schulbesichtigung“ auf dem Programm. Ich Übertrug die Aufgabe, zum Sammeln zu blasen, Herrn Bell, denn dessen Ausbildung und soziale Kompetenz scheint ihn doch für diese Aufgabe gerade zu prädestinieren. Und siehe da, die Herde setzte sich ohne größeres Murren in Bewegung. Herr Bell präsentierte uns, nicht ohne Stolz, die technisch vorzüglich ausgestattete Aula, den Kulturkeller, die Turnhalle, die Küche, die Bibliothek…

Hier in der Bibliothek müssen wir mal kurz anhalten. Sie ist natürlich mit PCs mit Internetzugang ausgestattet und sie wird durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer betrieben. Eine dieser freiwilligen Helferinnen ist uns bestens bekannt – Frau Martha Busse – richtig, die Frau von unserem Hausmeister Busse, die in der Pause Milch, Kakao, Stückchen und Mohrenkopfbrötchen verkaufte. (Man sehe mir den politisch unkorrekten Ausdruck „Mohrenkopf“ nach, aber so hießen die Dinger nun mal und niemand wollte irgendjemanden damit verunglimpfen. Zwar ist die Welt heute nicht viel besser geworden, aber zumindest sprachlich korrekter).

Jetzt vor einigen Tagen hat Frau Busse ihr Ehrenamt aufgegeben und wurde feierlich verabschiedet, wie man auf der Homepage des GGG nachlesen kann.

Im Kulturkeller des GGG. Er wird, bis die neue Kantine fertig gestellt ist, als von den Schülern auch als Cafeteria genutzt.

Im Kulturkeller des GGG. Er wird, bis die neue Kantine fertig gestellt ist, von den Schülern auch als Cafeteria genutzt.

Weiter ging es durch die verschiedensten Facilitäten, Neu- und Anbauten der Schule. Vieles war für uns neu, aber vieles ist auch geblieben. Die Steintreppen z.B. im alten Gebäudeteil, die alten Eingangstüren, der Fischteich, die Olympischen Ringe aus Holz an der Turnhalle und weitere tausend Kleinigkeiten, die einem von früher noch so vertraut sind, sorgen dafür, dass doch noch ein Teil des morbiden Charmes unserer alten Penne erhalten geblieben ist.

Das Ende der Führung fiel nahtlos mit dem Fußmarsch zum Obermarkt zusammen, wo schon die Stadtführerinnen und Stadtführer in ihren historischen Kostümen auf uns warteten.

Aber nicht alle, die sich für die Stadtführung gemeldet hatten, kamen auch am Obermarkt an. So schwänzte doch tatsächlich ein Teil der Schülerschaft ganz einfach die Führung, obwohl sie sich dafür angemeldet hatten. Und da das Cafe Most nicht mehr existiert und die Fine, die es immer noch gibt, am Nachmittag geschlossen hatte, setzen sich diese Subjekte einfach auf Bänke im Schulhof um weiter zu schätzen und Spaß zu haben. Es war ja auch noch etwas Sekt da…

Dem Chronisten wurde berichtet, dass die Truppe der Kulturschwänzer sich aus einem Großteil der 13e rekrutierte.
Ein anderer Teil der Teilnehmer des GGG73-Treffens hatte sich bewusst nicht zur Stadtführung angemeldet, teils, weil sie dieses Spektakulum bereits kannten, teils, weil sie einfach den Tag nicht so voll gepackt haben wollten.
Diese Tatsache kam den Helfern zu Gute, die für das Aufräumen des Foyers eingeteilt waren. Viele dieser „Nicht-an-der-Stadtführung-Teilnhemer“ packten einfach unaufgefordert mit an und ratzfatz war innerhalb einer halben Stunde alles picobello sauber und aufgeräumt.

Die Stadtführung

Ich selbst war bei der Stadtführung nicht dabei, meine Informationen stammen also aus zweiter Hand. Das hat für Euch den Vorteil, dass dieser Teil des Berichts nicht

Historische Stadtführung - und sie trieben allerlei Kurzweil.

Historische Stadtführung – und sie trieben allerlei Kurzweil.

allzu lange wird. Ich habe die Führung übrigens nicht geschwänzt, sondern war zum Aufräumdienst im Foyer der Aula eingeteilt.
Die Führung bestand eigentlich aus 2 Komponenten. Zum einen gab es eine klassische Stadtführung und des Weiteren wurde kurzweiliges Straßentheater geboten, wobei ab und an der Zuschauer auch in das Spiel mit einbezogen wurden.
Die Tour führte zu den historischen Ecken und Sehenswürdigkeiten von Gelnhausen, als da sind Ecke Pfarrgasse/Haitzergasse, die ehemals engste Stelle zwischen Frankfurt und Leipzig, Marienkirche, Schmidtgasse (Grimmelshausen!), Gerberviertel an der Kinzig, die Kaiserpfalz und so weiter und so weiter.

Das gemütliche Beisammensein

Jetzt waren die offiziösen Programmpunkte vorbei und das gemütliche Zusammensein in der Gaststätte zur Post sollte um 18:00 Uhr losgehen.

Vorher wurde noch schnell anhand der Anzahl angemeldeten Teilnehmern per Tischkärtchen die Tische den einzelnen Klassen zugeordnet.

Der Tisch der 13b

Der Tisch der 13b.

Und dann ging es los. Jetzt hatte man hoffentlich genügend Zeit, es gab keine weiteren Programmpunkte mehr, die nun mal naturgemäß in ein Zeitkorsett eingeengt sein müssen. Man konnte in Ruhe Essen, Rauchen (draußen natürlich) und reden, reden reden oder auch einfach nur beobachten. Auch kamen ehemalige Lehrer dazu, die am Nachmittag noch nicht da waren und auch nicht anwesend sein konnten, denn sie befanden sich auf bis dato auf einem Ausflug. Unsere pensionierten Lehrer treffen sich regelmäßig und unternehmen ab und an etwas, wie eben auch Ausflüge.

Der Tisch der 13r.

Der Tisch der 13r.

Der Abend war einfach nur schön. Die Leute haben sich sehr wohl gefühlt, wie mir mehrfach glaubhaft versichert worden ist, es war sehr interessant die Schulkollegen von früher zu treffen. Teilweise hatte man sich 30 oder sogar 40 Jahre lang nicht mehr gesehen und man wollte wissen, wie der bisherige Lebensweg verlaufen ist. Man hatte Spaß, man hatte Kurzweil. Aber ich wage sogar zu sagen, auch wenn es etwas pathetisch klingen mag, dass die Leute waren glücklich waren. Das Treffen war eben nicht nur eine schnöde Zusammenkunft von Menschen, die mal gemeinsam die Schulbank gedrückt haben, sondern das Zusammentreffen setze doch eine Menge an (positiven) Emotionen frei und dafür hat es sich ganz sicher gelohnt zu kommen.

Ein Indiz für diese Aussage mag auch sein, dass nachts um 1:00 Uhr die Gaststube noch gut gefüllt war und das der Ruf nach einer Wiederholung des Jahrgangstreffens mehr als einmal zu vernehmen war.

Und eine Wiederholung sollten wir unbedingt ins Auge fassen. Mir ist es jedenfalls so ergangen, dass die Zeit doch nicht ausreichend war. Es gibt einige meiner Mitschülerinnen und Mitschülern, mit denen ich mich viel zu kurz bis fast gar nicht unterhalten konnte, was mehr als Schade ist. Ein Tag ist eben zu kurz und 40 Jahre sind zu lang, das passt nicht so richtig aufeinander.

Also dann auf Wiedersehen in 2018?

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Ein kleiner Rechenschaftsbericht

Wir haben ja für das Jahrestreffen “Eintritt“ kassiert, um die Kosten für Organisation, Getränke, Stadtführung etc. zu decken. Da einige beim Eintrittzahlen großzügig aufgerundet haben, haben wir einen Überschuss von etwa 130 Euro erwirtschaftet. Dieses Geld werden wir an den Ehemaligen-Verein überweisen.
Es ist auch einiges an Naturalien übrig geblieben. Diese Sache habe ich der Schwalbacher Tafel übergeben.

Hier die Aufstellung der Ausgaben:

Porto, Namensschilder 44,00 €
Trinkgeld Hausmeister 50,00 €
Getränke, Knabberzeug, Servietten, Tischdecken 120,39 €
Stadtführung 150,00 €
Summe Ausgaben 364,39 €
   
Einnamen 495,00 €
   
Überschuss 130,61 €
In dieser liebevoll gebasteltelten Dose wurde für die Organisatoren des Jahrgangstreffens gesammelt.

In dieser liebevoll gebasteltelten Dose wurde für die Organisatoren des Jahrgangstreffens gesammelt.

Die Sammlung, die Angela Imhoff (geb. Weining) durchgeführt hat,um uns Organisatoren eine Freude zu machen, erbrachte knapp 250 Euro.
Die Freude ist euch gelungen. Wir werden das Geld irgendwann in nächster Zeit auf den Kopf hauen, indem wir gemeinsam Essen gehen. Dann können wir diesen großartigen Tag noch einmal Revue passieren lassen und werden Euch kräftig hochleben lassen.

Ein großes Dankeschön

Zunächst möchte ich einmal Danke sagen an all jene, ohne die das Jahrgangstreffen gar nicht hätte stattfinden können. Das sind erst einmal die neuen „Klassensprecher“, die sich bereit erklärt hatten, mich bei diesem Vorhaben zu unterstützen. Sie haben in allererster Linie dazu beigetragen, dass das Treffen stattfinden konnte und so erfolgreich war. Sie haben nämlich die Adressen ihrer Klassen recherchiert und zusammengetragen. Nur so war es ja überhaupt möglich, das wir Euch einladen konnten.

Zur Erinnerung, die Klassensprecher sind:

13a Willi Günther

13b Peter Hölzer

13d Gabi Külp/Rolf Uhlig

13e Klaus Scharf

13r Ernst Mondry

Zum Anschubsen des Projekts und dann zur Durchführung am 22.6. selbst haben uns geholfen

Hanns-Peter Engels(13a); Manfred Adrian(13b), Michael Pieke (13b), Harald Distel(13e), Christiane Reichel(geb. Herchenröther) und Werner Martin( beide 13r)

Dafür vielen Dank.

Dass wir den Sektempfang so durchführen konnten, wie wir ihn durchgeführt haben ist der guten Kooperation mit der Schule zu verdanken, insbesondere Herrn Oberstudiendirektor Friedrich Bell, der sein OK zu allem gegeben hat und die Schulführung durchgeführt hat.

Frau Alexandra Steigerwald vom Sekretariat, die bei der Koordination geholfen hat und mich immer mal beruhigt hat, dass das alles klappen wird und die Probleme, die ich sehe, gar keine sind.

Frau Petra Kress, ebenfalls vom Sekretariat. Sie hat mir die original Schülerlisten der 13. Klassen von 1973 zukommen lassen. Diese erwiesen sich als eine außerordentlich wichtige Planungsgrundlage.

Natürlich dürfen wir Herrn Michael Kuhn nicht vergessen, der kräftig mit angepackt hat und seinen freien Samstag Nachmittag für uns geopfert hat.

Full House.

Full House.

Ein Dankeschön an alle, die gekommen sind. Genau das war es, was das Treffen so schön gemacht hat – Masse und Klasse!

Aber einige konnten auch nicht kommen, obwohl sie so gerne gekommen wären, sei es aus familiären Gründen, weil an diesem Tag die Kinder geheiratet haben, der Urlaub bereits geplant war oder weil berufliche Verpflichtungen einfach einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Ihr habt uns gefehlt.

Einige mussten auch aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wir wünschen auf diesem Weg gute Besserung und hoffen, dass ihr beim nächsten Mal dabei sein könnt.

Ein großer Dank gebührt natürlich auch dem eigentlichen Urheber der Idee, ein Jahrestreffen abzuhalten, nämlich meinem Klassenkameraden Andreas Walter. Nachdem ich im Dezember für ein Klassentreffen in 2013 (geplanter Termin 15.6.2013) die ersten organisatorischen Fühler ausstreckte, schlug er stattdessen ein Jahrgangstreffen vor. Ich war sehr skeptisch, ob so eine Veranstaltung überhaupt machbar sei, startete aber trotzdem bei meinen Klassenkameraden eine kleine Umfrage “Klassentreffen vs. Jahrgangstreffen“. Klarer Sieger war das Jahrgangstreffen. Den Rest der Geschichte kennt ihr ja.

Nur für Andreas ist die Sache dumm gelaufen. Der ursprüngliche Termin 15.6. hat ihm prima gepasst. Dieser Termin musste später aber um eine Woche auf den 22.6 verschoben werden, damit man alle Parallelklassen unter einen Hut bekommen hat. Aber für den 22.6 hatte Andreas bereits Urlaub gebucht. Ironie des Schicksals, mit seinem Vorschlag hat er sich selbst aus der Sache herauskatapultiert.

Zum Schluss möchte ich mich für das viele Lob, die Annerkennung und  die Wertschätzung bedanken, die ihr uns, dem Organisationsteam und mir persönlich entgegen gebracht habt. Wir haben ganz viele blaue Flecken vom Schulterklopfen und sind natürlich furchtbar stolz. Es ist schön, wenn die Arbeit, die man geleistet hat, so anerkannt wird.

Presseartikel Gelnhäuser Bote vom 3.7.2013

Die Vorgeschichte zum Presseartikel

Der Gelnhäuser Bote hat keine Außenreporter. Er hat mir aber angeboten, selbst einen Artikel zu schreiben, was ich auch gerne gemacht habe.

Die erste Version meines Artikels wurde aber abgelehnt – viel zu lang. Also habe ich ihn hier und da gestutzt und so um 30% gekürzt und hoffungsvoll wieder zurückgeschickt. Er war eigentlich immer noch zu lang, aber die Redakteurin hat schließlich Gnade vor recht ergehen lassen.

Wie der Artikel schließlich doch den Weg in die Zeitung gefunden hat, könnt ihr dem hier wiedergegebenen Email-Verkehr entnehmen. Oder ihr scrollt gleich weiter zum Zeitungsartikel mit Bild.

 

Von: Peter Hölzer [mailto:PeHoelzer@web.de] 
 Gesendet: Montag, 24. Juni 2013 22:32
 An: Redaktion_GNZ
 Betreff: An Redaktion Gelnhäuser Bote - AW: Betreff: 
          Jahrgangstreffen 40 Jahre Abitur 
          in Gelnhausen am 22.06.2013 um 14:00 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, 
gerne komme ich auf ihr Angebot zurück, einen Artikel zu schreiben 
(siehe untenstehenden Mailverkehr).
Anbei den Artikel im PDF-Format und einige Fotos,
Viele Grüße
Peter Hölzer
Von: Redaktion_GNZ [mailto:redaktion@gnz.de] 
 Gesendet: Dienstag, 25. Juni 2013 13:56
 An: 'PeHoelzer@web.de'
 Betreff: AW: An Redaktion Gelnhäuser Bote - AW: Betreff: 
          Jahrgangstreffen 40 Jahre Abitur 
          in Gelnhausen am 22.06.2013 um 14:00 Uhr

Sehr geehrter Herr Hölzer,
gerne veröffentlichen wir Ihren Text im Boten. Dafür müssten Sie 
diesen aber etwas kürzen. Wäre es Ihnen möglich den Text als 
Word-Datei und nicht als PDF zu senden?
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen 

 Druck- und Pressehaus 
 Naumann GmbH & Co. KG 

 i.A. Christiane Reus
Von: Peter Hölzer [mailto:PeHoelzer@web.de] 
 Gesendet: Dienstag, 25. Juni 2013 19:09
 An: Redaktion_GNZ
 Betreff: AW: An Redaktion Gelnhäuser Bote - AW: Betreff: 
          Jahrgangstreffen 40 Jahre Abitur 
          in Gelnhausen am 22.06.2013 um 14:00 Uhr

Sehr geehrte Frau Reus,
wunschgemäß habe ich den Artikel gekürzt, und zwar um etwa 30% 
und ihn als Word-Dokument dieser Mail beigefügt. 
Ist die Kürzung ausreichend?
Die beigefügten Bilder sind die selben, 
wie in meiner ersten Mail vom 24.6.2013.
Viele Grüße
Peter Hölzer
Von: Veronika Sawatzki [mailto:V.Sawatzki@gnz.de] 
 Gesendet: Mittwoch, 26. Juni 2013 17:44
 An: 'PeHoelzer@web.de'
 Betreff: AW: An Redaktion Gelnhäuser Bote - AW: Betreff: 
          Jahrgangstreffen 40 Jahre Abitur 
          in Gelnhausen am 22.06.2013 um 14:00 Uhr

Hallo Peter Hölzer,
Sie haben nun eine verkürzte Version des Abi-Artikels geschickt. 
Dieser ist immer noch ziemlich lang. 
Aber da ich auch mal ein „Grimmel“ war (leider oder Gott sei Dank 
bin ich damals nach der Zehnten abgegangen, Jahrgang 1955, 
erster Klassenlehrer Hans Bienmüller, 
später „Schinderhannes“ genannt), 
finde ich den Artikel klasse. 
Außerdem ist Werner Henrich mein Cousin. 
Also lange Rede kurzer Sinn: ich versuche, den Artikel in die 
nächste Ausgabe des Gelnhäuser und 
des Schlüchterner Boten zu bringen.
 Liebe Grüße aus Gelnhausen 

 Druck- und Pressehaus 
 Naumann GmbH & Co. KG 

 i.A. Veronika Sawatzki 
 Organisationsleiterin Redaktion Mittelhessen-Bote

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Der eingescannte Artikel ist schlecht zu lesen. Besser ihr schaut euch die PDF-Version an – dazu hier klicken.

Gelnhäuser Bote vom 3.7.2013

Gelnhäuser Bote vom 3.7.2013

Presseartikel GT vom 26.6.2013

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Gelnhäuser Tageblatt vom 26.06.2013

Gelnhäuser Tageblatt vom 26.06.2013

Interessant ist, dass in den konkurierenden Blättern Gelnhäuser Neue Zeitung und Gelnhäuser Tageblatt das absolut identische Gruppenfoto verwendet wurde. Die Reporter und Redakteure scheinen doch irgendwie auf dem „kleinen Dienstweg“ zusammen zu arbeiten.